Survival-Lager 2013

 

Die Nacht im Stroh war kurz und sehr verfurzt,


Am nächsten Morgen aßen wir halbtot – Nutellabrot.


Wir holten die Pferde von der Weide und puzten ihnen ihre Beine.


Auf dem Rückweg vom Rosenegg wollten wir trinken, doch Anja meinte wir müssen verschwinden.


Das nur wegen den Fohlen, wird sich das Lohnen?


Die Pferde brauchten eine Pause, deswegen liefen wir ein Stück nach Hause.


Danach haben sie trotzdem geschwitzt, deshalb wurden sie abgespritzt.


Endlich dürfen sie in den Stall, und das endete mit einem lauten Türenknall.



Trotz Angst vor Wildschwein, Maus und Co übernachteten wir im Stroh,


bei Heiko war die Freude groß, denn auch Frau und Tochter war er los.


Am nächsten Morgen gings schnell los, denn die Vorfreude war groß.


Lange Zeit war alles okay, doch dann tat sich Sophie weh.


Über einen Baumstamm sprang die Bella steil, das fand Sophie nicht so geil.


Doch zum Glück konnten bald alle wieder lachen, so konnten wir den Ausritt weitermachen.


Ohne weitere Vorfälle brachten wir die Pferde am Ende in die Ställe.


Es war ein schöner Ritt doch keiner war mehr fit!


Gedichtet von: Sophie, Karo, Laura, Miri, Padi, Franzi und Samira


Sommerlager 2013, Baden mit Pferden, Essen kochen am Lagerfeuer, schlafen im Stall, mit Karte reiten, schwierige Aufgaben in der Bodenarbeit, ein ganzer Tag im Sattel, Sitzschulung

an der Longe und noch vieles Mehr - all dies haben die 7 Mädels gemeistert und 4 unvergessliche

Tage erlebt!


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